Futures-Fonds (oder auch Commodity Trading Advisors, kurz CTAs) erkennen und investieren in Markttrends, um eine attraktive Wertentwicklung zu erzielen.
Wie schaffen CTAs Mehrwert im Portfolio?
Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass eine CTA-Strategie im Portfolio die Wertentwicklung verbessert und Volatilität und Verluste begrenzt. Vor einer Anlage in einem CTA-Fonds gilt es aber drei Dinge zu beachten: die verwendeten Modelle, die Asset-Allokation und das Risikomanagement.
Sind Futures-Fonds eine Modeerscheinung?
CTAs: eine transparente, leicht nachvollziehbare Strategie
Trendfolge-CTAs sind besonders transparent: entweder es gibt Trends (denen sie folgen können) oder es gibt sie nicht. Deshalb sind langfristigen Trends für CTAs gut, während eine stark schwankende Risikobereitschaft schlecht ist.
Chancen für CTAs im derzeitigen Marktumfeld
CTAs können in besonderem Maß vom aktuellen Marktumfeld profitieren, denn viel spricht dafür, dass eine Reihe von Assetklassen stabilen Trends folgt. Die unterschiedliche Geldpolitik der Notenbanken und die neue Volatilität machen Aktienindizes, Rohstoffe, Währungen und Kurzläufer interessant.
Mehr als einfach nur Trendfolger
Die CTAs von Candriam folgen Trends nicht einfach nur. Sie nutzen taktische Modelle, um von Marktungleichgewichten zu profitieren und erkennen mit speziellen Modellen statistisch nachweisbare Regelmäßigkeiten an den Märkten.
Machen Sie das Beste aus Markttrends mit der CTA-Strategie von Candriam
Diversifikation und Differenzierung: zwei Kernkomponenten unserer Strategie
Die CTA-Strategie von Candriam kann besser diversifizieren und differenzieren, weil sie drei separate, nicht miteinander korrelierte Modelle nutzt, um das Risiko gleichmäßig auf verschiedene Assetklassen zu verteilen.
Ein Risikobudgetierungsalgorithmus für die kurzfristige Volatilität: eine Besonderheit der CTA-Strategie von Candriam
Unser Algorithmus verteilt das Risikobudget gleichmäßig auf die Assetklassen. Das sorgt für Mehrwert, weil wir schnell auf Veränderungen der Volatilitäten reagieren können. Die Goldpreisentwicklung im Sommer 2011 ist ein Paradebeispiel dafür, wie unser Prozess falsche Signale herausfiltern, das Risikomanagement verbessern und die Performance steigern kann.